Bist du schon lange in Berlin?

Ich bin hier seit 1992. Hauptsächlich wegen Werner. Damals habe ich ein Konzert gemacht im Haus der Kulturen der Welt während eines großen Festivals Indischer Musik, Parampara Festival. Damals habe ich festgestellt, dass Berlin ein wichtiger Ort ist für das was ich mit Musik mache. Ich kann hier gut arbeiten und habe viele Möglichkeiten. Dann bin ich mit Werner zusammen gezogen. Seitdem leben und arbeiten wir zusammen. Ich muss aber sagen, es hat sich hier seit 1992 viel verändert. Jetzt arbeite ich hauptsächlich im Ausland. Ich arbeite in Italien und ich mache das gerne, aber irgendwie, denke ich, es ist schade. Warum nicht in Deutschland? Ich arbeite hier seit zehn oder mehr Jahren. Irgendwie ist die indische Musik nicht vorbei, sie ist wieder trendy wegen Hollywood Filme!. Aber, ich bin doppelt fremd hier. Ich bin Italienerin und ich beschäftige mich mit der indischer Musik. Für die Leute hier ist das zu viel. Sie verstehen es nicht. Jetzt langsam habe ich auch meine Richtung verändert. Ich präsentiere mich nicht nur als Dhrupad Sängerin (einer der traditionellen indischen Gesangsstilen) sondern wirklich als Amelia Cuni, die eigene Projekte hat. Ich bin sehr beschäftigt mit diesem Thema „ fremd zu sein“. Für die Leute hier ist immer noch sehr wichtig, dass man von einem Ort, einer Kultur kommt. Die Leute haben immer diese Grenzen im Kopf. Ich habe sie nicht, weil ich in Italien war, dann bin ich nach Indien gegangen mit 18 Jahren, dort habe ich Musik studiert. Ich wollte nicht Inderin werden, indischen Namen nehmen. Ich wollte immer Amelia Cuni bleiben.

Wie kam dazu, dass du dich mit 18 Jahren entschieden hast, nach Indien zu fahren?

Das war wegen Musik. Ich habe in Italien angefangen. Indische Musik habe ich von Platten gehört. Ich wollte immer Musik studieren, Musik lernen. Ich habe das als Kind in Italien versucht. Ich bin aber nicht durchgekommen, durch diese Art von musizieren, dass man Augen braucht, dass man nicht hört. Du muss immer Noten lesen. Damals war es sehr streng, diese klassische Ausbildung. Das habe ich versucht, das wollte ich immer. Das war irgendwie nicht meine Sache. Ich habe vielleicht nicht die richtigen Lehrer gefunden. Dann habe ich das mit der indischen Musik entdeckt. Man kann vom Hören Musik machen, nicht von Noten. Das war eine ganze Faszination bei dieser Art von Unterricht. Ich bin nach Indien gegangen, um das richtig zu lernen. Natürlich, muss man den Weg durch die verschiedenen Schulen und Lehrer finden. Das dauert immer lange. Ich bin dort zehn Jahre geblieben. Ich wollte nicht Inderin werden. Ich habe das Gefühl gehabt, dass der beste Platz für das, was ich tue, Europa ist. Ich lebe jetzt hier, auch nicht in meinem eigenen Land. So ist alles komplizierter geworden. Es geht aber langsam.

Wolltest du nicht zurück nach Italien?

Ich war so weit weg von meinen Wurzeln. Ich war zehn Jahre in einer ganz anderen Kultur. Indien ist jetzt auch sehr westlich geworden. Diese klassischen Musiker sind jetzt ein bisschen altmodisch geworden. Ich habe dort auf sehr konventionelle Art gelebt. Ich war in einer ganz anderen Zeit, in einer mythischer Zeit. Es gab die Möglichkeit mit diesen Mythen zu leben. Ist nicht wie hier, nur Bücher lesen und studieren, oder fernsehen. Dort kann man mit Radha Krischna spielen. Das war der wichtigste Teil meines indischen Erlebnisses. Das bedeutet auch irgendwo anders sein. Es hat hier lange gedauert bis ich wieder gefunden habe, was ich mit dieser Erfahrung tun kann. Es ist ein langes Prozess. Jetzt unterrichte ich in Italien in einem Konservatorium. Ich finde das sehr wichtig. Wir sollten endlich verstehen dass diese klassische Tradition hoch entwickelt ist, so wie unsere europäische Kunst, Musik. Ich wollte nicht, dass das nur exotisch klingt. Ich habe diese Musik tief gelernt. Die exotischen, schönen Klänge können Leute machen, die das oberflächlich gelernt haben. Ich habe eine andere Verantwortung. Meine Lehrer haben mich so viele Jahre unterrichtet ohne nach dem Geld zu fragen. Es war nur die Pflicht diese Tradition weiter zu geben. In Indien gibt es nur wenige Leute, die diese Musik lernen wollen. Die Lehrer haben dreißig Jahre studiert und jetzt haben sie keine Nachfolger.

Das ist eine schöne Tradition, unterrichten ohne nach der Bezahlung zu fragen.

Ja. Ich glaube es war auch hier so, vor zwei, drei Jahrhunderten. Es gab keine Schulen. Man hat privat gelernt und mit dem Lehrer zusammen gelebt. Es ist immer auch so in den außereuropäischen Kulturen, diese Art von Lernen.

Du warst eine Ausländerin in Indien. Du bist auch Ausländerin hier. Kannst Du das vergleichen?

Ja das kann ich gut beschreiben. Es gibt ein größer Unterschied. Dort habe ich mich mit der indischen Tradition beschäftigt. Die denken, Dhrupad ist etwas wichtiges, ganz Reines, Sakrales. Hohes. In Indien habe ich immer ein Respekt von den Leuten gespürt. Indien ist ein sehr großes Land. Es gibt verschiedene Teile, verschiedene Leute, verschiedene Arten mit Frauen umzugehen. In manchen Teilen sind die Männer ein bisschen machomaßig, in anderen Teilen etwas weniger. Die Dhrupad Tradition ist eine Männer Domäne. Als Italienerin und als Frau bin ich eine Ausnahme. Ich habe in Tempeln gesungen. Ich fühlte mich aber nie wie eine Fremde oder außerhalb. Hier in Europa, ich kann nur über Deutschland reden, ist es ein Problem. Es ist nicht so, dass ich Fremde bin. Die Tatsache, dass ich mich mit einer Tradition beschäftige, die nicht meine eigene ist, ist für die Leute hier schwer zu akzeptieren. Die Leute verstehen das nicht. Ich bin aus Italien. Es gibt so viel schöne Musik in Italien. Warum muss man nach Indien gehen? Ein Fremder zu sein fehlt mir schwerer hier als in Indien.

Kannst du dir auch das Leben in anderer Stadt oder in einem anderen Land vorstellen?

Ja, ja, das habe ich mir überlegt. Aber erst mal Werner ist hier. Er macht auch Musik, experimentelle Musik . Er hat eigene Kontakte hier. Für mich wäre es jetzt einfacher in Italien zu sein. Ich unterrichte dort. Konzerte gibt es überall in ganzer Welt. Ich habe an London gedacht. Es gibt dort viele Inder und das Interesse für die indische Musik. Auch Amsterdam. Es ist aber nicht so einfach. Es hat so viel Energie gekostet hierher zu kommen und dann noch mal irgendwo anders? Durch Werner habe ich Kontakte mit einer anderen Szene bekommen. Es ist mehr die zeitgenössische Musik, experimentelle Musik. Das Problem mit der indischen Musik ist, dass das wie aus einem Getto kommt. So wie jede ethnische Musik. Ein Journalist hat mir einmal gesagt: Bach wäre auch eine ethnische Musik. Diese Bezeichnung „ethnisch“ ist einfach falsch. Es kommt vom Imperialismus. „Wir sind die richtigen, die anderen sind die ethnischen“. Es gibt immer Schwierigkeiten mit diesen verschiedenen Gettos. Brasilianische Musik oder indische Musik ist für Inder oder bestimmte Arten von Leuten, Hippies u.s.w. Alles hier ist in Schubladen angeordnet. Meine Art von Leben ist ganz anders. Weiß du, wie ich z.B. koche? Drei Tage die Woche italienisch, zwei Tage indisch und dann Naturkost. Ich bin, was ich esse. Und das ist mein Leben. Ich habe kein Problem. Ich habe auch sehr spannende Kombinationen mit den italienischen Gewürzen und den indischen Gewürzen Es gibt ganz wenig Leute, die so wirklich leben.

Du bist auch Tänzerin.

Ja, ich habe auch indischen Tanz gelernt. Als ich hierher gekommen bin, bin ich auch mit dem Kathak Tanz aufgetreten Es war sehr schwer, damit eine Karriere zu machen. Heute muss man alles selbst machen: Organisation,

Promotion. Meine Zeit verbringe ich hauptsächlich am Computer. Es ist unglaublich viel und wir finden niemanden, der hilft. Es gibt zu wenig Geld. Um das aber nicht als Hobby sondern als Beruf zu machen, muss man gezielt arbeiten. Ich habe den Gesang zum Hauptberuf gemacht. Der Tanz kommt von selbst. Jetzt mache ich auch Performances, wo ich mich bewege. Ich sage immer, dass ich eine Sängerin bin.

Dein Leben hat sich verändert. Du experimentierst viel, machst Performances. Betrachtest du dich als eine Repräsentantin der alten indischen Tradition oder als eine moderne Künstlerin?

Es gibt ein großes Problem, wenn ich mich nur als Dhrupad Sängerin präsentiere. Das ist ein rein rassistisches Problem, dass ich nicht Inderin bin. Kaum Veranstalter möchte mich als Dhrupad Sängerin akzeptieren. Wie kann eine Italienerin eine Dhrupad Sängerin sein? Die einzige Möglichkeit wäre einen indischen Namen anzunehmen und mich als Inderin zu präsentieren. Ich will das nicht tun. Ich bin Amelia Cuni. Warum soll ich jemand anders sein. Ich bezahle das in dem Sinne, dass ich wenige Konzerte habe. In Bombay habe ich jetzt eine CD mit der traditionellen Musik aufgenommen. Sie hat eine rein indisches Musik Label. Die Leute, die das beherrscht haben, sind in Indien anerkannt. Dort kennen die Leute die Musik und sind begeistert.. Hier gibt es zu wenig Verstand für diese Musik. Die Leute, die eine gute Beziehung zu mir haben, äußern sich vorsichtig, antworten, dass sie das nicht beurteilen können. Egal. Es ist wichtig, dass wir weiter unterrichten und eine neue Generation von Leuten ausbilden, die eine Ahnung von der traditionellen Kultur hat. Es gibt unglaublich viele Angst hier. Es geht alles vom Kopf aus, es muss alles verstanden werden. Den Gefühlen traut man nicht. Viele Leute, die meine Konzerte hören, verstehen die indische Musik nicht. Sie finden das aber gut, können mitgehen. Die Veranstalter oder Journalisten müssen immer kontrollieren, das alles stimmt, wie sie gewohnt sind. In Rom gibt es eine Schule für Journalisten, wo sie auch über die indische Musik erfahren können. So finde ich richtig. Sie müssen davon eine Ahnung haben, wenn sie darüber schreiben.. Alles, was hier in den Schulen unterrichtet wird, ist auf die europäische Kultur fokussiert. Das, was in Ungarn oder Polen passiert ist schon weit weg. Irgendwie habe ich bemerkt, dass ich es so nicht schaffe. Ich wollte keine frustrierte Musikerin werden. Ich kenne viele Leute in ähnlicher Position. Sie sind total frustriert.

Aus diesem Grund, dass sie nicht akzeptiert werden?

Ja. Sie bleiben zu Hause, jobben. Ich habe mich gefragt, warum bin ich hier und nicht in Indien? Dort könnte ich eine richtige Kariere als Dhrupad Sängerin machen. Ich bin auch exotisch. Es könnte einfacher sein. Es gibt aber einen Grund, warum ich hierher gekommen bin. Diese Situation muss ich auch akzeptieren. Meine Interesse galt immer anderen Kulturen, mit anderen Leuten zu musizieren. Ich habe eine Ausbildung in indischem Gesang, mache aber viele verschiedene Sachen. Ich finde, dass diese alte Tradition so eine lebendige Weisheit hat, dass das über die Grenzen springt. Es ist wunderbar, wenn jemand Dhrupad singt. Die indische Gesellschaft ist heute sehr mit Programmierung und Software beschäftigt. Alle sind top. Warum kann sich diese alte Weisheit sich nicht eine andere Form nehmen. Die traditionelle Musik war auch immer in Bewegung! Warum muss es so sein, wie das der Großvater gemacht hat?

Dein Leben hat sich nach so vielen Jahren in Indien bestimmt verändert. Hast du irgendwann diesen Schritt bedauert oder wusstest du immer, dass das die richtige Entscheidung war?

Nein, ich habe das nie bedauert. Nur diese Zwischenzeit war schwierig. Seit zwei, drei Jahren bin ich zufrieden. Ich habe verstanden, dass das, was ich tue möglich ist. Irgendwie, irgendwo kann man das erreichen. In allen diesen Jahren, in denen ich studiert habe, habe ich mich oft gefragt, ob das Sinn hat. Sicher war ich nicht. Ich habe da Glück gehabt, die richtigen Leute zu treffen. Ich bekam immer Unterstützung. Sonst würde man verrückt oder total frustriert. Man kann eine Familie gründen, Kinder haben und es ist Schluss, fertig.. Meine Lehrer waren so viele Jahre mit mir beschäftigt. Warum soll ich jetzt alles weg schmeißen?

Deine Website www.ameliacuni.de finde ich schön. Wer hat das gemacht?

Dirk Lebahn, ein Freund von uns. Er hat Grafik studiert und macht auch Musik. Er kennt meine Musik, er versteht, wer ich bin und konnte das gut umsetzten.

Ich finde das gut getroffen. Es ist so bunt.

Ja. Ich habe gewollt das es so bunt ist. Ich habe eine bunte Imagination.

Ist Indien ein buntes Land?

Oh, Gott, Unglaublich. Es ist anderes Licht dort. Leute haben bunte Klamotten.

Wie anders sind die Inder? Wie sind die Leute?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. In Indien gibt es so viele verschiedene Leute. Es gibt Leute, die eine westliche Ausbildung haben, die Leute, die ganz traditionell leben. Es gibt mittelalterliche Zeiten und

Computer Zeiten gleichzeitig. Das hilft Leuten tolerant zu sein. Es gibt aber auch den Fundamentalismus. Es ist sehr schwer eine Aussage über Indien zu treffen, weil immer auch das Gegenteil wahr ist. Es ist so eine alte große Kultur. Dazu gehört auch eine bestimmte Art von Dekadenz, etwas Verrottetes. Die Verbindung mit der alten Geschichte mit den traditionellen Archetypen, Mythen ist zu spüren. Für mich war diese Musik auch gleichzeitig eine Reise in mich selbst, um eine Menschheit zu entdecken. Es geht sehr tief, zum basic, zu etwas Essentiellem. Ich finde diese Zivilisation sehr spannend. Um die indische Kunst zu verstehen muss man wissen, dass der Künstler selber nicht wichtig sind. Sie signieren nicht. Man geht nicht nach Indien, um einen Urlaub zu machen. Man geht dorthin, um zu lernen. Man kann dort wirklich gut lernen. Man kann dort einen Lernprozess ohne Störung erleben. Es ist nicht, wie hier, so viel los. Es gibt natürlich große Städte, wo das Tempo schnell ist. Man kann sich aber immer zurückziehen und anders leben. Es gibt in Indien Plätze für Leute, die Freaks sind, außerhalb. Sie sind sogenannte Sadhus, die Asketen. Sie nehmen an der Gesellschaft nicht teil. Sie haben keine Familie. Trotzdem haben sie einen Platz.

Sie sind auch akzeptiert.

Sie sind akzeptiert und respektiert. Sie haben die Welt aufgegeben. Sie bekommen etwas zu essen. Es gibt auch alte Muster, die nicht gesund sind, z.B. die Kasten. Ich möchte nicht sagen, dass Indien ein schönes Land ist, dass alles dort toll ist. Es kann wirklich schwer sein. Es gibt Armut und Ungerechtigkeit.

Hast du dort die Sprache gelernt?

Zuerst habe ich Englisch gesprochen, dann auch Hindi gelernt. Es gibt in Indien viele Sprachen. Ich kann mit jemanden Hindi reden, der Hindi kann. Es gibt Leute, die kein Hindi können.

War es wichtig, dass du die Sprache lernst?

Oh, sehr wichtig. Du kannst mit einfachen Leuten reden und verstehen, was wirklich läuft. Viele von meinen Lehrern sprechen kein Englisch.

Du unterhält dich mit deinem Lebenspartner (Werner ist Deutscher) in Englisch. Warum?

Warum? Weil es für beide ganz einfach ist. Wir können Englisch gut. Ich kenne Deutsch zu wenig und er kann Italienisch zu wenig. Das war eine gemeinsame Sprache. Es ist auch eine Gewohnheit.

Deine Muttersprache ist Italienisch. Denkst du auf italienisch oder auf englisch?

Ich war so viele Jahre nicht mehr in Italien. Jetzt kommt es wieder, weil ich in Italien unterrichte. Bis jetzt war das Englisch. Ich habe auch hier von dem Leben in Deutschland sehr profitiert. Ich habe sehr interessante Leute kennen gelernt. Nun ist nach der Wende alles auf Deutsch konzentriert. Die Weltmusik ist eine Mode. Es ist schön, dass die Leute andere Klänge hören können. Die kommerzielle Musik ist aber Pop. Von dem, was ich „step by step“, mit Hilfe von anderen Leuten aufgebaut habe, kann ich jetzt Früchte ernten. Es ist jetzt etwas ganz Solides. Es ist nicht nur eine Mode. Das ist ein wunderschönes Gefühl. Ich spüre trotzdem, dass die Leute in Italien mehr offen sind, mehr interessiert, mehr neugierig.

Für die Musik?

Ja, dafür, was ich tue. In zehn, fünfzehn Jahren wird hier vielleicht andere Stimmung sein. Im Moment aber.... Im, Laufe der Jahre habe ich Kontakte aufgebaut, mit den Leuten, die meine Arbeit akzeptieren und schätzen. So geht es weiter. Es ist aber viel zu wenig. Irgendwie sind die Leute hier steif, nicht so flexibel, wie in Italien oder anderen Ländern. Alles ist in den Schubladen angeordnet. Sie können nicht verstehen, dass jemand beweglich sein kann. Ich habe einen starken Willen, ich muss immer das tun, was ich für richtig halte. Ich denke nicht, was soll ich machen, um bekannt zu werden, Vielleicht ist das auch mein Fehler. Ich bin aber so. Ich kann nicht anders sein. Deswegen ist das auch ein langer Weg. Es dauert. Ich bin damit selbst zufrieden.

Vielen Dank für das Gespräch.